ich fand es immer schon unangenehm. eigentlich alles. die warterei.

das herz eines penners
den geist eines firmengründers
in der hostentasche, die ich so noch nicht bezahlt.

ich fand sie auf der straße eines nachts
zusammen mit einem ganzen leben.

ich zog sie an und fand
ich könnte gut aussehen jetzt: ab jetzt
mit schuhen, die mich tragen
würden, aber so?

und wie immer nur die wichtigen dinge
an stellen, die dafür nicht vorgesehen.

manchmal aber, wenn ich sie sehe
die obdachlosen mit ihren zähnen schwarz vor alkohol
das gefühl sie zu verleumden, weil ich
nicht wie sie, auch auf der straße lebe.