Allgemein

hunger sucht heimat

mit der sehnsucht eines flüchtlings.
ohne anfang sich
endlich fressend in den restaurants, die sein exil
ausgekostet.
die folklore, die ihm suggerieren
wollte, er wäre am ende geographisch
wirklicher und gehöre hier hin.

möglicherweise fertig
woanders
wo er nie war, ausser in der erinnerung, die
urbaner ist als sein wohlsein.

der wunsch minimalist zu sein
– klappt nicht, darum
möglicherweise weiter: völlig, aber
wer ist das nicht?
exilante gefühle, exellente gefühle.
irgendwas
behält zwischenzeitlich jeder.